Verstopfe Nasen gehören zur kalten Jahreszeit mit dazu. Hält die „volle“ Nase  jedoch länger an oder verschwindet das ganze Jahr über nicht vollständig, kommen auch andere Ursachen als ein Infekt in Betracht. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. Eine dauerhaft verstopfte Nase behindert häufig den Ein- und Ausstrom der Atemluft und führt nicht selten zu Schnarchen, Riechstörungen sowie Nasennebenhöhlenentzündungen. Gleichen Betroffene die erschwerte Nasenatmung durch Mundatmung aus, trocknet zudem die Rachenschleimhaut aus. Dies begünstigt die Entstehung einer Angina oder Kehlkopfentzündung. Betroffene klagen zudem häufig über eine vermehrte Infektanfälligkeit, da die Verengung im Naseninnern Verbindungen zwischen Nasenhöhle und Nebenhöhlen blockiert und das Nasensekret samt Erreger am Abließen hindert. Deshalb sollte behandelt werden.

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