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Pressemitteilungen

Wenn Ohrenschmalz den Gehörgang verstopft

Pfropfen entstehen oft durch falschen Gebrauch von Wattestäbchen
Wenn sich das Ohr verstopft anfühlt, es schlechter
hört und sich manchmal auch Schmerzen hinzugesellen, handelt es sich in
der Regel um einen Ohrenschmalzpfropfen. Ursache ist meist eine
übertriebene Hygiene. Viele meinen sie tun ihren Ohren etwas Gutes, wenn
sie einmal die Woche die Ohren gründlich mit Wattestäbchen reinigen. Ein
wiederholter Gebrauch von Wattestäbchen verhindert jedoch den Prozess
der Selbstreinigung und führt eher zu Verstopfungen als zur Säuberung –
darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener
HNO-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin.

Erste Hilfe bei Nasenbluten: Nasenbluten im Alter ärztlich abklären lassen

Wenn plötzlich und unerwartet ein hellrotes Rinnsal aus der Nase fließt, ist ein kleines Blutgefäß in der Nase geplatzt. Nasenbluten entsteht meist ohne das eine Erkrankung zugrunde liegt – trockene Schleimhäute sind am häufigsten Schuld daran. Sie werden nämlich leicht rissig und die darunter liegenden Blutgefäße dadurch verletzbarer. Manchmal genügt dann schon ein gewöhnlicher Schnupfen oder zu kräftiges Schnäuzen. Allerdings sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin.

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Nasenspray-Entwöhnung: so klappt‘s Sachgemäßer Gebrauch macht nicht abhängig

Klassische Nasensprays und Nasentropfen kommen bei schnupfenbedingten Entzündungen und Schwellungen der Nasenschleimhaut vor allem im Winter zum Einsatz. Denn sie stellen ein zuverlässiges Mittel dar, Betroffenen das Durchatmen zu erleichtern und von dem lästigen Schleimfluß aus der Nase zu erlösen. Bei kurzfristiger Anwendung sind grundsätzlich keine Nebenwirkungen zu befürchten. Bei längerem Gebrauch tritt jedoch möglicherweise ein Gewöhnungseffekt ein. Wer ohne Spray nicht mehr frei atmen kann, sollte sich langsam davon entwöhnen. Darauf weist das HNOnet, ein Zusammenschluss der HNO-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin.

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Anosmie – Riechzellen lassen sich trainieren

In Deutschland werden pro Jahr etwa 79.000 Patienten mit Riechproblemen behandelt. Dafür gibt es unterschiedliche Ursachen. So nimmt das Riechvermögen kontinuierlich aus altersbedingten Gründen ab und bei den über 75-Jährigen haben knapp 30 Prozent keinen Geruchssinn mehr. Aber auch Erkrankungen der Nase, Unfälle oder Störungen des Zentralnervensystems führen zu Riechstörungen bis hin zum kompletten Ausfall des Geruchsvermögens.

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Einschulung: Bei Fehlstart auch an die Ohren denken

Fremde Umgebung, neue Sozialkontakte und der veränderte Tagesablauf stellen Kinder beim Schulbeginn vor große Herausforderungen. Noch schwerer lassen sie sich bewältigen, wenn Abc-Schützen nicht richtig hören können. Unkonzentriertheiten, schlechter Lernerfolg oder Niedergeschlagenheit sind nicht nur Hinweise auf einen schlechten Start in den neuen Lebensabschnitt, sondern können auch auf Schwerhörigkeit hindeuten. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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