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Pressemitteilungen

Was die Zunge verrät

Sie ist ein wahres Multitalent: die Zunge. Ohne sie wären viele alltägliche Dinge wie Schmecken, Sprechen, Saugen oder Schlucken nicht möglich. Darüber hinaus enthält die Zungenoberfläche viele Zellen der Immunabwehr. Aber die Zunge ist auch ein Spiegel der Gesundheit. An ihr lassen sich unzählige Veränderungen und Erkrankungen erkennen. Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin gehört die Betrachtung der Zunge sogar zu den wichtigsten diagnostischen Methoden. Aber auch hierzulande wissen Mediziner Veränderungen zu interpretieren.

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Geräusche unterdrücken Tinnitus auf neuronaler Ebene

Tinnitus hat viele Gesichter. Manchmal pfeift, fiept oder klingelt er, manchmal rauscht, brummt oder zischt er im Ohr. Manchmal ist es ein durchgehender Ton, manchmal ein zeitweise auftretender. Allen Formen gemeinsam: Sie lassen Betroffenen kaum einen Moment der Ruhe und Entspannung. Tinnitus gilt bisher als nicht heilbar. Für alle Patienten mit einem tonalen Tinnitus, also einem Ohrgeräusch, das seine Frequenz nicht oder nur unwesentlich ändert, gibt es nun eine neue Therapie. Mithilfe eines speziellen Geräusch-Mixes wird dabei der Tinnitus auf neuronaler Ebene reduziert. In Einzelfällen verstummt er sogar ganz.

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Nase voll?

Triefende Nasen haben derzeit Hochsaison. Doch mehr als zwei Millionen Menschen leiden auch an verstopften Nasen, wenn sie nicht richtig erkältet sind. Oft tun sie Symptome als Vorboten eines Infekts ab. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass eine besondere Form des Schnupfens – die sogenannte Rhinitis – für Schnupfnasen sorgen. Ausgelöst wird dieser zum Beispiel durch allergische Reaktionen, vergrößerte Rachenmandeln, Nasenspray-Missbrauch oder äußere Reize.

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Nase voll?

Triefende Nasen haben derzeit Hochsaison. Doch mehr als zwei Millionen Menschen leiden auch an verstopften Nasen, wenn sie nicht richtig erkältet sind. Oft tun sie Symptome als Vorboten eines Infekts ab. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass eine besondere Form des Schnupfens – die sogenannte Rhinitis – für Schnupfnasen sorgen. Ausgelöst wird dieser zum Beispiel durch allergische Reaktionen, vergrößerte Rachenmandeln, Nasenspray-Missbrauch oder äußere Reize.

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