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Pressemitteilungen

E-Zigaretten eignen sich nicht als Entzugsmittel

Dampfen statt Qualmen? Trotz dass der erste Ansturm auf elektronische Zigaretten bereits vorüber ist, steigt der weltweite Konsum immer noch an. Immer mehr Menschen greifen zur sogenannten E-Zigarette. Geschuldet ist dieser Trend sicher der immer mehr verbreiteten Einsicht, dass "richtiges" Rauchen die Lebensqualität verschlechtert und das Leben verkürzt. Aber auch das Inhalieren des Dampfgemisches einer E-Zigarette ist ungesund. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin.

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Schwerhörigkeit: Hörgeräte unbedingt tragen

Unter Schwerhörigkeit leidet ab dem 60. Lebensjahr mehr als jeder Dritte. Mit 70 Jahren ist sogar mehr als jeder Zweite betroffen. Aber auch viele junge Menschen haben Hörprobleme. Stress und länger anhaltende Lärmeinwirkung zum Beispiel durch lautstark eingestellte Musik bei iPod & Co. gelten als begünstigende Faktoren für Schwerhörigkeit. Insgesamt hat der Umgebungslärm in der Umwelt in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Ein Problem bei der Behandlung ist, dass Patienten die Krankheit oft ignorieren. Darauf weist das Ärztenetzwerk HNOnet NRW hin.

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Die häufigsten Kinderkrankheiten

Es ist  ganz normal, dass Kinder häufiger krank werden als Erwachsene. Kinder kommen nämlich nicht mit einem voll ausgebildetem Immunsystem auf die Welt und stecken sich daher leichter an. Jeder Infekt ist eine Art Trainingseinheit und hilft dem Immunsystem sich zu entwickeln. Deshalb sind mache Infekte nützliche Begleiter auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Dennoch ist nicht jeder Infekt harmlos. Eltern sollten daher Bagatellinfekte von ernsthaften Erkrankungen unterscheiden können. Zu den häufigsten Kinderkrankheiten aus der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde gehören Mandel- und Mittelohrentzündungen sowie Pfeiffersches Drüsenfieber und grippale Infekte.

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Anosmie: Wenn die Riechzellen nicht mehr arbeiten

Der Duft von gekochtem Kaffee oder frischem Brot, Blütenduft, der Geruch frisch gemähter Wiesen – wer nicht mehr riechen kann, verliert erheblich an Lebensqualität. Zudem warnen Brand- und Schimmelgeruch Menschen mit intaktem Geruchssinn vor Gefahren. Rund fünf Prozent der Deutschen leidet unter einer Anosmie, bei der Betroffene nichts mehr riechen. Einen schwächeren Geruchssinn, Mediziner sprechen von Hyposmie, haben immerhin rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung. Betroffenen stehen jedoch verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung, darunter auch ein gezieltes Riechtraining, das ihnen wieder zum richtigen Riecher verhilft.

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HNOnet NRW informiert: Wenn die Nase läuft, hilft der Laser

Für Allergiker ist das Frühjahr die schlimmste Zeit im Jahr: Während die meisten sich am frischen Grün der Bäume und wärmenden Sonnenstrahlen erfreuen, plagen sich die anderen mit triefende Nasen, juckenden und tränenden Augen, Niesattacken, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Neben den bekannten Behandlungsmethoden mit Nasensprays, Tabletten oder auch  Immuntherapien gibt es gegen Allergien eine weitere Methode mit dem Laser. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss der HNO-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen, hin.

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