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Pressemitteilungen

HNO - Wer muss zur Tumorvorsorge?

Krebs gilt in Deutschland nach den Herz-Kreislauferkrankungen als zweithäufigste Todesursache. Ein frühzeitiges Erkennen von Tumoren verbessert die Erfolgsaussichten der Therapie – manchmal ergeben sich auch nur dadurch überhaupt erst Möglichkeiten der Behandlung. Krebsvorsorgeuntersuchungen haben daher eine wichtige Bedeutung. Doch während Vorsorgeuntersuchungen für gynäkologische und urologische Krebserkrankungen sowie von Darmkrebs bereits eine große Akzeptanz erfahren, schenken viele anderen Krebsvorsorgeuntersuchungen nur wenig Beachtung. Dabei kommen Tumorerkrankungen im Kopf- und Halsbereich relativ häufig vor. Vor allem Menschen, die rauchen, regelmäßig Alkohol konsumieren oder in deren Familie es bereits zu HNO-spezifischen Krebserkrankungen gekommen ist, sollten die Vorsorge beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt nicht abtun. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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Ständig Nase voll? Symptome nicht unterschätzen

Verstopfe Nasen gehören zur kalten Jahreszeit mit dazu. Hält die „volle“ Nase  jedoch länger an oder verschwindet das ganze Jahr über nicht vollständig, kommen auch andere Ursachen als ein Infekt in Betracht. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. Eine dauerhaft verstopfte Nase behindert häufig den Ein- und Ausstrom der Atemluft und führt nicht selten zu Schnarchen, Riechstörungen sowie Nasennebenhöhlenentzündungen. Gleichen Betroffene die erschwerte Nasenatmung durch Mundatmung aus, trocknet zudem die Rachenschleimhaut aus. Dies begünstigt die Entstehung einer Angina oder Kehlkopfentzündung. Betroffene klagen zudem häufig über eine vermehrte Infektanfälligkeit, da die Verengung im Naseninnern Verbindungen zwischen Nasenhöhle und Nebenhöhlen blockiert und das Nasensekret samt Erreger am Abließen hindert. Deshalb sollte behandelt werden.

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Polypen können kindliche Hörstörungen begünstigen

Etwa 90 Prozent aller Kinder erkranken bis zum dritten Lebensjahr mindestens einmal an einer Mittelohrentzündung. Bis zu viermal jährlich können solche Entzündungen auftreten, ohne Folgeschäden zu verursachen. Bei immer wiederkehrenden Mittelohrentzündungen hingegen besteht die Gefahr, dass sich Flüssigkeit im Mittelohr ansammelt oder Verwachsungen und Defekte des Trommelfells und der Gehörknöchelchen entstehen. Dies führt zu kindlichen Hörstörungen, die auch die Sprachentwicklung stören. Oftmals begünstigen vergrößerte Rachenmandeln solche wiederkehrenden Mittelohrentzündungen, darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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Bluthochdruck-Medikamente begünstigen „Kloß im Hals“

Einen Kloß im Hals spüren – viele äußern diese Redewendung, wenn sie aufgeregt, ängstlich oder auch gerührt sind, kurzum nicht sprechen können. Das Schlucken und Atmen fällt dann schwer, manchmal verbunden mit einem Engegefühl im Hals und Atemnot. Was meist rasch wieder verschwindet, wenn die Situation vorbei ist, kann manchmal auch dauerhaft bestehen und medizinische Ursachen haben. Auslöser für das sogenannte Globus-Syndrom sind von Patient zu Patient verschieden. Allen Formen gemeinsam ist das Gefühl eines Fremdkörpers im Hals. Der Fremdkörper, der keiner ist, fühlt sich oft an wie ein Haar oder Krümel und lässt Betroffene husten, sich räuspern oder gar würgen. Doch diese Versuche helfen nur in den seltensten Fällen und verschlimmern die Symptome – darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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November 2014: Infekte nicht auf die leichte Schulter nehmen

Sie gehören zur kalten Jahreszeit mit dazu: grippale Infekte. Durchschnittlich plagen sich Erwachsene bis zu dreimal im Jahr und Kinder im Vorschulalter sogar vier bis achtmal jährlich mit Erkältungen herum. Viele versuchen dann Einfluss auf ihre Genesung mit rezeptfreien Medikamenten zu nehmen. Was kurzfristig Symptome lindert, kann aber genau das Gegenteil bewirken. Die Medikamente unterdrücken Erkältungssymptome, dadurch fühlen sich Grippegeplagte besser und belasten sich zu stark. Der Infekt wird nicht richtig auskuriert und verschleppt. Das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, rät Betroffenen, sich bei grippalen Infekten ausreichend zu erholen, zum Arzt zu gehen und Krankschreibungen unbedingt einzuhalten.

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