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Pressemitteilungen

Allergien: Kortisonspritzen keine gute Wahl

Kribbeln in der Nase, Schnupfen und gerötete, tränende  Augen – die Pollensaison steht vor der Tür. Während die meisten sich im Frühling am frischen Grün der Bäume, bunten Frühblühern und wärmenden Sonnenstrahlen erfreuen, ziehen beim Allergiker Niesattacken, Kopfschmerzen und Müdigkeit ein. Während die einen versuchen die Zeit einfach auszusitzen, greifen Menschen mit stärkerer Allergie in Selbsthilfe zu abschwellenden Nasensprays oder unterziehen sich einer Kortisonspritzen-Therapie. Beides ist laut HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, keine gute Wahl. HNO-Ärzte empfehlen hingegen eine symptomatische Behandlung oder eine spezifische Immuntherapie (SIT).

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Schwindel - wieder ins Gleichgewicht kommen

Schwindelgefühle sind eines der häufigsten Symptome in der Medizin. Sie haben meist ganz unterschiedliche Ursachen, da an der räumlichen Orientierung und unserem Gleichgewichtssinn nicht nur ein Organ sondern gleich mehrere Organe beteiligt sind. Liegen bei einem Störungen vor, kommen Betroffene im wahrsten Sinnes des Wortes aus dem Gleichgewicht und empfinden Schwindel. Begleitet wird Schwindel oftmals von Übelkeit, Schweißausbrüchen und Angstzuständen. Eine rasche Abklärung ist in jedem Fall sinnvoll, darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin.

Kinder: Häufige Infekte deuten auf Allergien

Häufige Erkältungen oder Infekte der oberen Atemwege bei Kindern können für eine Allergie sprechen. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. Bei einigen Kindern mit ewigen Rotznasen führen nämlich schon leichte allergische Reize zu einer Überreaktion der Nasenschleimhaut. Diese Reaktion wird ausgelöst, wenn der Körper auf normalerweise harmlose Umweltstoffe mit  überschießenden Abwehrreaktionen des Immunsystems reagiert. Allergene müssen aber nicht zwangsläufig saisonal umherfliegende Pollen, sondern können auch ganzjährig präsente Stoffe wie Hausstaubmilben, Tierhaare oder unentdeckter Schimmel sein.

Schnarcher sollten auf Alkohol verzichten

Laute Atemgeräusche in der Nacht sind unter Erwachsenen weit verbreitet. Mit zunehmendem Alter schnarchen etwa 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen. Die nächtliche Geräuschkulisse strapaziert aber nicht nur die Beziehung, sondern stört auch den gesunden Schlaf und belastet die Gesundheit. Fachleute unterscheiden zwischen dem einfachen primären Schnarchen und der gesundheitsschädlichen obstruktiven oder zentralen Schlafapnoe, die mit starker Atembehinderung und Atemaussetzern einhergeht. Da sich Schlafapnoe aus dem ungefährlichen Schnarchen entwickeln kann, raten HNO-Ärzte auch „normalen“ Schnarchern, die Ursache von einem Facharzt klären zu lassen. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

Wenn Geräusche zur Qual werden

Vogelzwitschern, Wasserrauschen oder Stimmengewirr empfinden Betroffene mit Geräuschempfindlichkeit, der sogenannten Hyperakusis, als unangenehm oder gar als bedrohlich. Mehr als eine Millionen Menschen leiden daran und fürchten sich oft vor Schädigungen am Gehör. Deshalb versuchen die meisten von ihnen sich durch das Zuhalten der Ohren, Ohrstöpsel oder auch Kopfhörer vor Geräuschen zu schützen. Zudem meiden viele bewusst Situationen, in denen unangenehme Geräusche auftreten könnten. Hierdurch verstärkt sich das Problem jedoch, die Geräuschüberempfindlichkeit nimmt immer weiter zu. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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